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Hamburger Scientologen verteilen innerhalb eines halben Jahres 10.000 Drogenaufklärungshefte

Zum wiederholten Male waren in Hamburg Scientologen aktiv, um Drogen-Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ zu verteilen. Alleine 1500 Hefte wurden an diesem Wochenende an Interessierte aus der Öffentlichkeit oder Betroffene herausgegeben und damit liegt die Gesamtzahl der verteilten Hefte in diesem Jahr bereits bei 10.000 Hefte.

„Mit dieser Aktion unterstützen Hamburger Scientologen den von Experten empfohlenen Weg mittels wirksamer Aufklärungsarbeit die Menschen über die verheerenden Auswirkungen des Drogenmissbrauchs zu informieren“, sagte ein Mitglied der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“.

Da der Alkohol das größte gesellschaftliche Problem in Deutschland darstellt und das Komasaufen unter Jugendlichen im Speziellen immer wieder für negative Schlagzeilen sorgt wurden extra 5.000 Hefte mit dem Titel „Fakten über Alkohol“ gedruckt, die in den nächsten Wochen innerhalb von Hamburg verteilt werden.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) gab im Juni diesen Jahres bekannt, dass zwischen den Jahren 2000 und 2009 die Zahl der im Krankenhaus behandelten Alkoholvergiftungen rapide angestiegen ist. Die Zahl der Jugendlichen zwischen zehn und 20 Jahren hat sich von 9.500 im Jahr 2000 auf 26.400 im Jahre 2009 nahezu verdreifacht. Aber auch bei Erwachsenen ist die Tendenz stark steigend. In der Gruppe der 40- bis 50-Jährigen stieg die Zahl von 13.000 im Jahre 2000 auf 25.000 im Jahre 2009. Fast 200 Menschen sterben in Deutschland täglich an den Folgen des Alkoholkonsums.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 25 Jahren in dem Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und großangelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Hefte, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Es gibt Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Scientology Kirchen unterstützen den Welt-Anti-Drogen-Tag

Anlässlich des Welt-Anti-Drogen-Tages führten Mitglieder der Scientology Kirchen in Deutschland am Wochenende verschiedene Informationsveranstaltungen zur Drogenprävention in den Städten Hamburg, München, Berlin, Stuttgart, Frankfurt und Stuttgart durch. Bei diesen Aktionen wurden mehr als 6.000 Drogenaufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ an die Öffentlichkeit verteilt.

Im Jahre 1987 wurde der 26. Juni von den Vereinten Nationen zum Welt-Anti-Drogen-Tag erklärt. Offiziell nennt sich der Tag „International Day against Drug Abuse and Illicit Trafficking“, zu deutsch: „Internationaler Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr“. Dieser Tag wurde von den Vereinten Nationen als Aktionstag ausgerufen, um auf den Missbrauch von Drogen aufmerksam zu machen. Wie in den vergangenen Jahren unterstützen Scientologen auf der ganzen Welt diesen Tag.

Kurz zuvor wurde der Weltdrogenbericht für das Jahr 2011 von den Vereinten Nationen veröffentlicht. Gemäß diesem Bericht bleibt der allgemeine Drogenkonsum auf der Welt stabil, allerdings gibt es eine Veränderung im Konsumverhalten. Im Vormarsch befinden sich Designerdrogen wie z.B. die synthetische Kräutermischung „Spice“. Fünf Prozent der weltweiten Bevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren haben mindestens einmal illegale Drogen konsumiert, das sind knapp 210 Millionen Menschen.

Die Zahlen für Deutschland sehen wie folgt aus: Gemäß der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sterben in Deutschland jedes Jahr 1.300 Menschen an den Folgen des Drogenmissbrauchs. 113.000 Menschen verlieren ihr Leben aufgrund des Tabakkonsums und ca. 40.000 Menschen sterben wegen des schädlichen Alkoholkonsums. Das Bundesgesundheitsministerium gibt die Anzahl der Raucher in Deutschland mit 16 Millionen an. 1,3 Millionen Menschen haben eine Alkoholsucht, 1,4 Millionen Menschen sind medikamentenabhängig und ca. 600.000 sind von Cannabis abhängig. Während die Zahl er Jugendlichen, die rauchen, kiffen oder trinken zurückging bleibt das sogenannte Komasaufen unter Jugendlichen ein Problem.

„Die Zahlen zeigen, dass noch mehr Anstrengungen zur Drogenaufklärung unternommen werden müssen“, sagte ein Sprecher der von der Scientology Kirche unterstützten Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“. „Wirksame Drogenaufklärung durch die Vermittlung der Fakten über den verheerenden Drogenkonsum tragen dazu bei, dass der Einzelne eine selbstbestimmte Entscheidung treffen kann „Nein zu Drogen“ zu sagen“, so der Sprecher weiter.

Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben“ wurde vor über 25 Jahren von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen und hat sich in diesen Jahren ständig vergrößert. Hunderttausende von Informationsheften und Tausende von Informationsveranstaltungen sind in diesem Zeitraum durchgeführt worden und haben die Menschen über die schädlichen Auswirkungen des Drogenkonsums aufgeklärt.

Scientologen in Hamburg verteilen fast 4000 Aufklärungshefte über Drogen

Fast 4000 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ wurden am Wochenende in verschiedenen Stadtteilen von Hamburg verteilt. Zahlreiche Geschäftsinhaber unterstützen diese Aktion, indem sie die Hefte in ihren Geschäften auslegten, damit sich Interessierte die Hefte mitnehmen können.

Auf reges Interesse stieß auch der Informationsstand in dem Hamburger Stadtteil Altona. Sowohl Lehrer, Sozialpädagogen, ehemalige Drogenabhängige, die nun selber über die Gefährlichkeit des Drogenkonsums aufklären, als auch besorgte Eltern und Jugendliche deckten sich an dem Stand mit dem angebotenen Informationsmaterialien ein. Für Pädagogen und Lehrer war insbesondere die DVD „Fakten über Drogen“ von Interesse, da hier ehemalige Drogenabhängige ihr Schicksal der Drogensucht erzählen und somit als abschreckendes Beispiel dienen.

Dass der Kampf gegen den Drogenkonsum ein gesamtgesellschaftliches Problem ist, vor dem keiner die Augen verschließen kann, zeigen die neuesten Zahlen der EU-Drogenbeobachtungsstelle und der Polizeibehörde Interpol aus der vergangenen Woche. Die Stellen berichten davon dass neue Drogen in Rekordtempo den europäischen Markt überschwemmen. 41 neue Drogenarten wurden registriert, nahezu doppelt so viele wie 2009. Die Verbreitung von legalen Drogen über das Internet nimmt dabei einen immer größeren Raum ein. Europol bezeichnet diese legalen Stimulantien als „Legal Hights“.

Bei der Vorstellung des Jahrbuches Sucht 2011 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen im April diesen Jahres konnten sowohl positive als auch negative Trends berichtet werden. Zu dem positiven Trend gehört, dass der Zigarettenkonsum weiter rückgängig ist. Besorgniserregend ist allerdings die Alkoholsituation in Deutschland. Jeder fünfte Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren hat ein Alkoholproblem. 73.000 Todesfälle werden mit Alkohol in Verbindung gebracht. Die Hauptstelle berichtete auch, dass zwischen 2000 und 2009 die Anzahl an Alkoholvergiftungen um nahezu 112 % gestiegen sind.

Die von der Scientology Kirche und Scientologen unterstütze Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in dem Bereich der Drogenprävention und -aufklärung. In erster Linie werden hierbei Informationsveranstaltungen auf der Straße, Drogenaufklärungsvorträge und großangelegte Verteilungsaktionen organisiert. Kernbestandteil der Aufklärungskampagne sind verschiedene Hefte, um speziell junge Leute mit Fakten über Drogen aufzuklären. Es gibt Hefte mit Fakten über Haschisch, Alkohol, Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin und andere. Mehr dazu auf den Internetseiten www.sag-nein-zu-drogen.de und www.drugfreeworld.org

Wirksame Drogenaufklärung ist der Schlüssel zu einem drogenfreien Leben

Fast 1300 Aufklärungshefte aus der Serie „Fakten über Drogen“ wurden am Wochenende in Hamburg bei einem Informationsstand von Mitgliedern der Drogen-Aufklärungs-Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ an Interessierte jeglichen Alters herausgegeben. Am meisten nachgefragt wurden Informationen zu Cannabis und Alkohol.

Vor kurzem hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Mechthild Dyckmans den Bericht zur Drogenbilanz 2010 vorgelegt. Neben einigen positiven Entwicklungen (die Zahl der Drogentoten ist gesunken) berichtete die Drogenbeauftragte allerdings davon, dass die Anzahl der Erstkonsumenten zugenommen hat. Insbesondere wird vor dem Rauchen von Haschisch und Marihuana gewarnt, dass immer gefährlicher wird. Die auf Indoor-Plantagen wachsenden Cannabis-Pflanzen haben einen so hohen Wirkungsgehalt, dass der Präsident des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke den Konsum als nicht mehr kalkulierbar bezeichnete. Er erteilte den Begriff der weichen Droge damit auch eine klare Absage, eben wegen der nicht kalkulierbaren Risiken.

Besorgniserregend in diesem Zusammenhang ist auch, dass sich Autofahrer unter Drogeneinfluss hinters Steuer setzen. In Hamburg beispielsweise hat die Polizei fast 700 Blutproben von Autofahrern untersuchen lassen. Davon fielen 483 positiv aus und am meisten wurde der Cannabis-Wirkstoff THC nachgewiesen. Der gleiche Wirkstoff der auch bei dem Unfallfahrer nachgewiesen wurde, der im März die Kontrolle über sein Auto verlor und den Tod von unschuldigen Passanten verursachte.

Die unmittelbaren Wirkungen des Cannabiskonsums sind beschleunigter Herzschlag, Orientierungslosigkeit, Mangel an körperlicher Koordination, oft gefolgt von Niedergeschlagenheit und Schlaflosigkeit. Cannabisrauch enthält auch 50 – 70 % mehr krebserregende Substanzen als Tabakrauch. Australische Studien aus dem Jahre 2008 brachten zudem starken Marihuanakonsum mit Gehirnschäden in Verbindung.

Die Hefte aus der Reihe „Fakten über Drogen“ werden von der Foundation for a Drug-Free World herausgegeben, einer gemeinnützigen Körperschaft mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Neben vielen anderen Gruppen wird die Foundation ist erster Linie von der Scientology Kirche unterstützt. Die Foundation koordiniert die ihr angeschlossen Drogenpräventionsgruppen auf der ganzen Welt, steht ihnen beratend zur Seite und stellt Lehrmaterial zur Verfügung. Sie arbeitet mit Jugendlichen, Eltern, Pädagogen, ehrenamtlichen Organisationen und Behörden. Sie arbeitet mit all jenen zusammen, die daran interessiert sind, Menschen zu helfen, ein Leben ohne Drogen zu führen.

Drogenpräventionsarbeit wird auch im Jahre 2011 fortgesetzt

Am Wochenende fuhren Mitglieder der Initiative „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ mit ihrer Drogenpräventionsarbeit in Norderstedt fort. Bei einem Informationsstand wurden wieder Hunderte von Aufklärungshefte an Interessierte herausgegeben, um über die verheerenden Auswirkungen des Alkohol- und Drogenmissbrauchs aufzuklären.

Die neuesten veröffentlichten Zahlen, speziell zum Alkoholmissbrauch sind erschreckend. Im Jahre 2009 wurde 26.400 junge Leute im Alter zwischen 10 und 20 Jahren in Krankenhäuser wegen Alkoholvergiftung eingeliefert. Im Vergleich zum Jahre 2009, wo 9.500 Jugendliche mit Alkohovergiftung in Krankenhäusern behandelt werden mussten, ist dies ein Anstieg um 179 Prozent.

Ein Sprecher der Initiative kündigte an, dass in diesem Jahr 5.000 Aufklärungshefte über Alkohol alleine in Hamburg und Umgebung verteilt werden. Das Heft „Fakten über Alkohol“ ist eines von 13 Heften aus der Serie „Fakten über Drogen“, die kostenlos an Interessierte abgegeben werden. Diese Hefte können entweder über die Internetseite www.drugfreeworld.org oder www.sag-nein-zu-drogen.de bestellt werden.

Alleine im Jahre 2010 wurden 57.000 Hefte aufgrund von Bestellungen über die Internetseite Sag-Nein-zu-Drogen.de in Deutschland verschickt. Die Anfragen kamen von Lehrern, Studenten, Eltern, Leuten, die in der Präventionsarbeit tätig sind und Jugendzentren.
Sehr beliebt sind die Informationsmaterialien bei Schülern, die sie benutzen um selber Aufklärungsveranstaltungen in ihren Schulen durchzuführen. So schrieb ein Schüler, dass er geschockt sei über den Schaden, den Drogen anrichten können. Mit der Genehmigung seines Lehrers hielt er einen Vortrag vor seinen Klassenkameraden, um ihnen die richtigen Informationen über die schädlichen Auswirkungen des Drogenmissbrauchs zu geben. Ein anderer Schüler schrieb nach dem Geben eines Vortrages, dass er von seinem Lehrer eine Eins für seinen Vortrag bekommen hatte.

Drogenpräventionsarbeit ist der wichtigste Schritt, um junge Menschen zu informieren, so dass sie eine selbstbestimmte Entscheidung treffen können Nein zu Drogen sagen.

Jugendliche machen auf UN-Kinderrechtskonvention aufmerksam

Anläßlich des Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention veranstalteten am Wochenende Jugendliche in der Hamburger Innenstadt einen Informationsstand und sammelten dabei auch Unterschriften für eine Petition zur Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes, kurz UN-Kinderrechtskonvention wurde am 20. November 1989 von den Delegierten der UN-Vollversammlung angenommen und trat am 02. September 1990 in Kraft. Beim Weltkindergipfel vom 29. bis 30. September 1990 in New York verpflichteten sich die Regierungsvertreter aus der ganzen Welt zur Anerkennung dieser Konvention.

Die Konvention definiert Kinder als Menschen, die das 18. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen haben. Die vier elementaren Grundsätze, auf denen die Konvention beruht umschließen das Überleben, die Nichtdiskriminierung, die Wahrung der Interessen der Kinder und deren Beteiligung.

Die Organisation Youth for Human Rights International engagiert sich seit 2001 auf der ganzen Welt für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und setzt sich dafür ein speziell Jugendliche mit den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vertraut zu machen, denn die Jugendlichen von heute sind die Führer von morgen.

Die Webseite von Youth for Human Rights bietet Informationen über das Programm und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Sie beschreibt, welche Materialien bestellt werden und was für Maßnahmen junge Leute ergreifen können. Besucher der Seite können sich auch den Dokumentarfilm „Die Geschichte der Menschenrechte“ und die 30 Social Spots anschauen oder eine Petition unterschreiben, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu unterstützen.

Speziell für Pädagogen wird ein jugendorientiertes Aufklärungspaket bereitgestellt, um Menschenrechte im Klassenzimmer zum Leben zu erwecken. Das Paket enthält einen Leitfaden für Pädagogen, der ein ganzes Semester von Unterrichtsplänen bereithält und eine starke Beteiligung der Schüler mit einschließt.

Diese Kampagne wird von Pädagogen, Menschenrechtsorganisationen, Parlamentariern, Menschenrechtsaktivisten und verschiedenen religiösen Gruppen, darunter auch das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International unterstützt.

Großer Informationsbedarf über die schädlichen Auswirkungen des Alkoholmissbrauchs

Informationen zum Thema Alkohol waren die am stärksten nachgefragten Hefte aus der Serie „Fakten über Drogen“, die an einem November Wochenende 2010 bei einem Informationsstand der Inititiative „Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben“ in Hamburg verteilt wurden. Insgesamt wurden nahezu 900 Hefte verteilt an Passanten, Jugendliche, Lehrer und Vertreter, die in der Drogenpräventionsarbeit tätig sind.

Immer öfter ist in der Presse über Jugendliche zu lesen, wie wegen übermäßigen Alkoholkonsums im Krankenhaus behandelt werden. Dieser Trend wird durch die neueste Veröffentlichung mit Fakten untermauert. Laut dem aktuellen Weißbuch der KKH-Allianz in Kooperation mit der medizinischen Hochschule in Hannover geht hervor, dass der Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen zwischen den Jahren 2000 und 2008 um 166 Prozent angestiegen ist. In der Altersgruppe der 17- bis 21-jährigen hat sich der Alkoholmissbrauch verdreifacht.

2008 wurden in Deutschland 25.700 Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert. Davon 4500 im Alter von 10 bis 15 Jahren. Laut einer Studie der DAK trinkt jeder zehnte Zwölfjährige wöchentlich Alkohol.

Alkohol wird als Beruhigungsmittel eingestuft, was bedeutet, dass er lebenswichtige Funktionen verlangsamt – was sich im Lallen zeigt, in taumelnden Bewegungen, gestörten Wahrnehmungen und der Unfähigkeit, schnell zu reagieren. Er gelangt über kleine Blutgefäße in der Magenwand und über den Dünndarm in den Blutkreislauf. Innerhalb weniger Minuten nach dem Trinken von Alkohol gelangt er vom Magen zum Gehirn. Dort entfaltet er schnell seine Wirkung und verlangsamt die Aktivität der Nervenzellen.

Alkohol gelangt über die Blutbahn auch in die Leber, wo er durch einen Abbauprozess in eine nichtgiftige Substanz umgewandelt wird. Die Leber kann nur eine bestimmte Menge Alkohol über einen Zeitraum hinweg abbauen, der Überschuss zirkuliert weiterhin im ganzen Körper. Damit steht die Intensität der Wirkung auf den Körper in direkter Relation zu der konsumierten Menge. Übersteigt die Alkoholmenge im Blut ein bestimmtes Ausmaß, kommt es zu einer deutlichen Verlangsamung des Atmungssystems. Der dadurch ausgelöste Sauerstoffmangel im Gehirn kann zum Koma oder sogar zum Tod führen.

Die Initiative „Sag Nein zu Drogen, sag Ja zum Leben“ wurde vor über 20 Jahren von Mitgliedern der Scientology Kirche ins Leben gerufen und hat sich in diesen Jahren ständig vergrößert. Hunderttausende von Informationsheften und Tausende von Informationsveranstaltungen, um über die Gefahren des Droghenkonsums aufzuklären wurden in diesem Zeitraum bereits durchgeführt.

Bereits mehr als 10.000 Drogenaufklärungshefte in Hamburg verteilt

Bei einem Drogen-Aufklärungsstand in Hamburg wurden knapp 1700 Aufklärungshefte der Serie „Fakten über Drogen“ verteilt und damit überstieg die Anzahl der verteilten Hefte in Hamburg (Stand Oktober) die Zahl von 10.000 alleine im Jahre 2010. Die Aufklärungskampagne stieß auf breites Interesse in der Bevölkerung und wird insbesondere von Pädagogen und Personen, die in der Drogenpräventionsarbeit tätig sind wegen ihres guten Informationsgehaltes geschätzt.

Neben der Verteilung auf der Straße unterstützen auch vermehrt Geschäftsleute diese Kampagne, indem sie die Hefte in ihren Läden auslegen. Meistens sind die Hefte bereits nach 1 oder 2 Tagen vergriffen.

Den größten Informationsbedarf gibt es zu Cannabis. Laut den Vereinten Nationen rauchen weltweit 158,8 Millionen Menschen Cannabis, das enstpricht über 3,8 Prozent der gesamten Weltbevölkerung. Insgesamt etwa 600 000 Personen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren missbrauchen Cannabis (380 000) oder sind von Cannabis abhängig (220 000).

Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium berichtete im Jahre 2008, dass der Konsum von Cannabis bei jungen Leuten in keinem anderen Land so verbreitet ist, wie in der Schweiz. 9,6 Prozent der Schweizer haben es in dem Jahr zuvor genommen. Damit hat die Schweiz eine der höchsten Missbrauchsraten in ganz Europa.

Die unmittelbaren Wirkungen des Cannabiskonsums sind beschleunigter Herzschlag, Orientierungslosigkeit, Mangel an körperlicher Koordination, oft gefolgt von Niedergeschlagenheit und Schlaflosigkeit. Einige Konsumenten leiden unter Panikattacken und Angstzuständen. Cannabisrauch enthält 50 – 70 % mehr krebserregende Substanzen als Tabakrauch. Eine große Studie belegte, dass ein einzelner Cannabis-Joint so viel Schaden in der Lunge anrichten kann wie fünf normale Zigaretten, die man in direkter Abfolge nacheinander raucht.

Die Drogenaufklärungshefte über Cannabis, Heroin, Kokain, LSD, Crack und Alkohol werden von der Foundation for a Drug-Free World herausgegeben, einer gemeinnützigen Körperschaft mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Der deutsche Verein „Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben“ hat seinen Sitz in München mit weiteren lokalen Gruppen in verschiedenen Großstädten wie Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Frankfurt. Die Informationshefte können kostenfrei unter www.sag-nein-zu-drogen.de angefordert werden.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche stellen ihre Arbeit in Norddeutschland vor

Am letzten August Wochenende 2010 waren Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus Hamburg mit ihrem gelben Zelt in der Innenstadt von Kiel und informierten die Öffentlichkeit über das Ehrenamtliche Geistlichen Programm der Scientology Kirche. Es wurden nicht nur Fragen von interessierten Bürgern beantwortet, sondern auch gleichzeitig praktische Hilfestellung geleistet bei Problemen des täglichen Lebens.
Seit mehr als 30 Jahren überschreitet das Programm der Ehrenamtlichen Giestlichen nationale, ethnische, politische und religiöse Grenzen in über 150 Ländern, um Menschen in Not aus ihren Schwierigkeiten zu helfen und wieder Ordnung, Würde und Glück in ihr Leben zu bringen. Das Programm entstand in den 70iger Jahren und basiert auf dem Scientology Handbuch und ist das Handbuch für den Ehrenamtlichen Geistlichen. Das umfassende Werk bietet Lösungen an, die L. Ron Hubbard für das weite Spektrum des menschlichen Leids eintwickelt hat. Obschon das darin enthaltene Wissen seiner weit tiefer gehenden Erforschung der spirituellen Natur des Menschen entstammt und damit den Grundlagen der Scientology-Religion entlehnt ist, können Angehörige aller Glaubensrichtungen diese praktischen Methoden verwenden, um Schwierigkeiten, seien sie persönlicher oder gesellschaftlicher Art, erfolgreich in Angriff nehmen.

L.Ron Hubbard sagte einst: „Ich helfe anderen Menschen gern und betrachte es als die größte Freude in meinem Leben, wenn ich sehe, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln“.

Mehr Informationen über das Programm selber sind unter www.volunteerministers.org zu sehen. Diese eingerichtete Webseite wurde von Millionen von Menschen aus der ganzen Welt bereits besucht und bietet zudem die Möglichkeit kostenlos online Kurse zu absolvieren, um mit dem Erlernten sofort anderen Menschen zu helfen.

In der jüngsten Zeit sind die Ehrenamtlichen Helfern insbesondere durch ihr Engagement in Haiti aufgefallen. Dort assistieren sie Ärzten, den militärischen Einsatzkräften, Sanitätern und anderen Hilfstruppen, sie geben Seelsorge, kümmern sich um Kranke und Verletzte, sie putzen Toiletten, schrubben die sanitären Anlagen und halfen mit, rund 150 000 Tonnen Lebensmittel und Medikamente ins Land zu bringen, zu sortieren, zu kategorisieren und bereitzustellen. Sie haben Tausende von Mahlzeiten zubereitet, Zeltlager aufgestellt und Spenden für mehr als 450 Ärzte und Ingenieure gesammelt, um diese einfliegen zu lassen. Über 280 000 Menschen wurden von ihnen vor Ort direkt geholfen
Weitere Informationen über die Scientology Haiti Katastrophenhilfe unter blog.volunteerministers.org

Mitglieder der Scientology Hamburg verteilen 3000 Drogenaufklärungshefte

Am Wochenende haben Mitglieder der Scientology Kirche Hamburg e.V. 3000 Drogenaufklärungshefte „Fakten über Drogen“ in verschiedenen Stadtteilen von Hamburg verteilt. Diese Verteilaktion fand gleichzeitig in verschiedenen deutschen und internationalen Städten auf der ganzen Welt statt, um der weltweit anhaltenden Drogenproblematik mit Aufklärung die Stirn zu bieten.

Das am meisten verbreiteste Suchtmittel ist laut den Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung der Alkohol. Fast 10 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren haben Alkoholprobleme, mehr als eine Millionen davon sind süchtig. Jedes Jahr sterben an den Folgen des Alkohols in Deutschland 74.000 Menschen.

Auch der Konsum von illegalen Drogen ist weiterhin ein beherrschendes Thema. Dieses läßt sich auch an der Drogen-Bilanz des deutschen Zoll ablesen. So konnten die Zöllner im Jahre 2009 alleine in Norddeutschland 1,1 Tonnen Rauschgift sicherstellen. Darunter waren 447 Kilogramm Kokain, 93 Kilogramm Haschisch, 49 Kilogramm Marihuana, 43 Kilogramm Amphetamine und 10 Kilogramm Heroin. Darüberhinaus führt die Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2008 282.419 Straftaten auf Konsumenten harter Drogen zurück.

Bereits seit nahezu 30 Jahren engagieren sich Scientologen in der Drogenaufklärung und haben Tausende von Informationsveranstaltungen duchgeführt und weltweit Millionen von Drogenaufklärungshefte verteilt. Das Übersichtsheft „Fakten über Drogen“ gibt auf 32 Seiten die wichtigsten Fakten über die am häufigsten missbrauchten Drogen und ihre Wirkungen. In einfachen Worten wird zudem erklärt wie Drogen funktionieren, warum Menschen Drogen nehmen und wie sich Drogen auf den Verstand auswirken.

Dieses Heft ist Teil einer Reihe von Heften, um junge Menschen über die Fakten über Drogen aufzuklären. Die Hefte geben Informationen über Haschisch, Alkohol. Ecstasy, Kokain, Crack, Crystal Meth, Heroin, LSD und andere. Sie bieten dem Leser die Möglichkeit, für sich selbst die Entscheidung zu treffen, ein Leben ohne Drogen zu leben. Mehr Informationen hierzu finden sich unter www.sag-nein-zu-drogen.de, wo die Hefte kostenfrei angefordert werden können. Außerdem befinden sich auf dieser Seite verschiedene kurze Spots, die die Gefährlichkeit der einzelnen Drogen darstellen.